Bild - 6 kleine Mänchen aus Knetgummi stehen in einer Reihe auf einem Tisch und halten sich an den Händen. Ein Ausdruck des Miteinander.
Kooperationspartner der EUTB Hochtaunus
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Projekt Wir Logo


Logo de Philip Julius e.V. Logo der Stadt Oberursel Logo von Oberursel All Inklusive

Logo der Stadt Schmitten Logo der Stadt Usingen Logo des Vereins Silbergrau

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Archiv
Hier werden zu Ihrer Information Veranstaltungen und Ankündigungen gelistet,
die bereits stattgefunden haben.
Neue Außensprechstunden

Ab Januar 2020 bietet die EUTB Hochtaunus nun auch Beratungstage
in Schmitten und in Usingen
an.
Einen dazu erschienenen Artikel in der Taunus Zeitung finden Sie hier

Das Logo der Stadt Schmitten. Das Logo der Stadt Usingen

Außensprechstunde Schmitten 2020
in den Räumlichkeiten von Silbergrau e.V.,
Zum Feldberg 4
Auf Google Maps hier

Jeweils um 8:30 - 11:00 Uhr am:


13. Februar
12. März
09. April
14. Mai
18. Juni
09. Juli
20. August
10. September
08. Oktober
12. November
10. Dezember

Außensprechstunde Usingen 2020

Im Beratungsbüro Rathaus Usingen,
Erdgeschoss links, 2. Türe linke Seite
Auf Google Maps hier

Jeweils um 12:00 - 14:30 Uhr am:

09. Januar
13. Februar
12. März
09. April
14. Mai
18. Juni
09. Juli
20. August
10. September
08. Oktober
12. November
10. Dezember

Um Wartezeiten zu vermeiden bitten wir um telefonische Voranmeldung unter 06171 - 9797519


Logo des Silbergrau e.V. Am 20 Januar gibt es zudem in den Räumlichkeiten
des Silbergrau e.V. in Schmitten um 15:00 Uhr
eine Infoveranstaltung über die EUTB und ihre Aufgaben.
Peer-Beratung für Betroffene mit einer Seltenen Erkrankung

Unsere Peer-Beraterin Sabine Pitschula bietet auch weiterhin eine online-Beratung an. Sollten Sie Bedarf haben, melden Sie sich bitte in der EUTB Hochtaunus unter der Telefonnummer 06171 - 9797519 oder unter info@eutb-hochtaunus.de Wir leiten Ihr Anliegen dann gerne weiter!
Neuer Artikel...

... im "Usinger-Land" über die Arbeit der EUTB Hochtaunus. Lesen Sie mehr...
Eine Grafik mit einer offenen Tür und dem Spruch "Herzlich Willkommen" Bericht vom Tag der Offenen Tür

Am Donnerstag, dem 9.5.2019, fand in der Zeit von
12:00 – 18:00 Uhr der Tag der Offenen Tür in der EUTB Hochtaunus statt. Zahlreiche InteressentInnen fanden den Weg in die Räumlichkeiten der EUTB, die bereits am 1.4.2019 ihr einjähriges Bestehen feiern konnte. Als besonderes Highlight trat der inclusive Chor „Die schrägen Vögel“ auf, der die Anwesenden zum Mitsingen einlud.

Auch Nachbarn, Kooperationspartner und Unterstützer fanden den Weg in die EUTB. So konnte das Thema „Teilhabeberatung“ den BesucherInnen in einem entspannten Rahmen nahegebracht werden.

Logo der Schlichtungsstelle BGG Information zur Schlichtungsstelle nach dem Behindertengleichstellungsgesetz

Die Schlichtungsstelle hilft Menschen mit Behinderungen, Konflikte mit Bundesbehörden zu lösen, die das Recht auf Barrierefreiheit oder eine Benachteiligung gegenüber Menschen ohne Behinderungen zum Thema haben.

Mehr Informationen erhalten Sie hier
oder auf www.behindertenbeauftragter.de
Bild - Mitarbeiter der EUTB Hochtaunus und Gäste lauschen dem Bandmeeting... Bandmeeting beim Brunnenfest in Oberursel

Anläßlich des Brunnenfestes der Stadt Oberursel veranstaltete das Netzwerk „Oberursel all inclusive“
ein Bandmeeting in der Helen-Keller-Schule. Hier traten
unter anderem die Band der Werkstatt Oberursel
"höRstuRtz" und der Helen-Keller-Schule "Highway to
Helen" auf. Die Mitarbeiterinnen der EUTB bekamen in
der Umbaupause die Chance, ihre Arbeit in einer
lockeren Atmosphäre vorzustellen (s. Foto).
Es war ein wirklich gelungenes Fest!

Die Stadt Oberursel und das Netzwerk „Oberursel all inclusive“ sind gleichzeitig neue Kooperationspartner der EUTB Hochtaunus.

www.oberursel.de
Netzwerk "Oberursel all inclusive"
Schwedische Delegation zu Gast in der EUTB Hochtaunus

Assistenzleistungen für Menschen mit Behinderung in Schweden und in Deutschland
Gemeinsamkeiten und Unterschiede


Ein Gruppenbild aller Beteiligten. Sie sitzen an einem langen Tisch und schauen alle Richtung Kamera

Unter diesem Motto fand am 08.05.2019 ein Besuch einer schwedischen Delegation aus der Gemeinde Pitea in der EUTB Hochtaunus statt. Die schwedische Delegation bestand aus persönlichen Assistenten und Fallmanagern, die den Einsatz der persönlichen Assistenten koordinieren sowie den beiden Begleiterinnen Christiane Lensch und Christine Halas vom IB, die den Besuch organisierten und gleichzeitig übersetzen.

Zu Gast war ebenfalls Frau Heinz, die sich mit einer kleinen Firma zur Vermittlung von Assistenzkräften zu Beginn des Jahres selbständig gemacht hat. Nach einer allgemeinen Schilderung zur Entstehung der EUTBs und deren Aufgaben durch die beiden EUTB Beraterinnen Elke Paasch und Susanne Sander fand ein reger Austausch zum Thema Assistenzleistungen für Menschen mit Behinderungen in Schweden und in Deutschland statt.
Deas Logo des Projektes WIR Der Familienratgeber der Aktion Mensch

Der Familienratgeber der Aktion Mensch ist die Plattform für Familien, Menschen mit Behinderungen, Ihre Angehörigen und die sie betreuenden Stellen. www.familienratgeber.de

Logo des Philipp Julius e.V. Neuer Kooperationspartner für die EUTB Hochrtaunus

Der Philip Julius e.V. bietet den Angehörigen von schwerstbehinderten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen umfassende Informationen und Unterstützung, insbesondere zu den Themen Urlaub und Wohnen www.philip-julius.de

Einladung zur Veranstaltung "Wertvolle Bewegung!"

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Deutschen Myasthenie - Gesellschaft
und der EUTB Hochtaunus und findet am Samstag, der 29. Juni 2019, 15:00 -17:00 Uhr bei der EUTB Hochtaunus in der Oberhöchstadter Sraße 4 in 61440 Oberursel statt. (Hier auf Google Maps)

Themen:
  • Was sind spezielle Probleme der Menschen mit einer seltenen Krankheit in Bezug auf Bewegung und welche Folgen hat das?
  • Besondere Bedürfnisse und Barrieren der Menschen mit seltenen Erkrankungen
  • Wie kann man mit „wertvoller Bewegung“ Selbsthilfe schaffen und Ressourcen stärken?

Menschen, die mit seltenen Krankheiten leben müssen, haben eine Vielzahl ähnlicher Probleme trotz unterschiedlicher „seltener Krankheit“. Alle stoßen auf ähnliche Barrieren. So haben Ärzte oft wenig Zeit, sich um Probleme rund um Beckenboden, Atmung, Schmerzen oder kleinere Befindlichkeiten zu kümmern, die aber nachhaltig das Leben der Betroffenen beschränken. Symptome werden oft verniedlicht und man wird genötigt, zu Veranstaltungen wie Rehasport oder Medizinischem Krafttraining zu gehen, wo man schon nach der Physiotherapie oft mehrere Tage verstärkt Symptome spürt. Selbst Ärzte und Therapeuten haben oft genug keine oder nur wenig Erfahrung mit der Krankheit und es besteht Verunsicherung auf beiden Seiten.

Es gibt auch jenseits des Rehasport und der Physiotherapeutischen Trainingstherapie wenige geeignete Angebote oder diese sind den meisten vielleicht unbekannt (Wer weiss denn schon genau was Pilates, Feldenkrais oder Yoga genau ist).

Diese Veranstaltung ist eine Mischung aus Vortrag, und einige Selbstübungen im Sitzen werden einfliessen (vielleicht auch im Liegen) – so daß bitte bequeme Kleidung und warme Socken nötig sind, da wir die Schuhe ausziehen. Eine Mischung aus der Feldenkrais Methode, Atemgymnastik und kleinen sehr leichten Yoga und Pilates Übungen führen nach der Bewegung nicht zu Anstrengung und Schmerz, sondern zum Gegenteil. Energievoll und mit nachlassendem Schmerz wird so der eigene Körper wieder zu einem „Freund“!

Wer möchte kann auch eine Wolldecke und ein Kissen mitbringen, dann kann auch eine kleine Entspannungsübung ganz gemütlich im Liegen oder Sitzen zum Abschluss stattfinden.

Landesnetzwerktreffen der hessischen EUTB´s in Oberursel

Am Montag, dem 28.10.2019, fand das landesweite Netzwerktreffen der hessischen EUTB´s in Oberursel statt. Dank der tatkräftigen Unterstützung des Behindertenbeauftragten der Stadt Oberursel, Herrn Thomas Eifert sowie der Kreisbehindertenbeauftragten Frau Lisa Ziegler konnte das Treffen im Großen Sitzungssaal der Rathauses Oberursel ausgerichtet werden. Beide begrüßten die TeilnehmerInnen sehr herzlich.

Bilder der Veranstalzung. Referentin, Referentin mit Publikum und Frau Sander mit der Referentin
Die Referentin Manuela van Schewick mit ihrem Vortrag: „Anzeigende und helfende Hunde“ Susanne Sander von der EUTB Hochtaunus, bedankte sich bei Frau van Schewick für den gelungenen Vortrag.

Bilder der Veranstaltung: Bernhard Brunst am Rednerpult, Herr Brunst und das Publikum und die Gebärdendolmetscherin bei der Arbeit
Bernhard Brunst, Epilepsie Fachberater, mit seinem Vortrag: „Epilepsie verstehen, Ausgrenzung vermeiden“ Die Referenten wurden durch
Gebärdendolmetscher unterstützt,
um alle gleichermaßen teilhaben
zu lassen.

Bilder der Veranstaltung: Frau Ziegler im Publikum, Ein junger Mann am Infotisch auf dem Flyer liegen und der Blindenhund zwischen mehreren stehenden Personen.
Auch im Publikum: Frau Lisa Ziegler, Behindertenbeauftragte des Hochtaunuskreises Der Infotisch mit Flyern aller EUTB´s Auch ein Blindenhund war im Einsatz

Die ca. 60 TeilnehmerInnen bekamen einen umfassenden Einblick in das Krankheitsbild Epilepsie sowie in die Ausbildung der sog. Epilepsiewarnhunde. Nach einer Mittagspause, in der die Beratungsräume der EUTB Hochtaunus besichtigt werden konnten, war Zeit für einen intensiven Erfahrungsaustausch der BeraterInnen. Zu diesem Zweck war die persönliche Referentin der Landesbehindertenbeauftragten, Frau Ayse Oluk, angereist, um sich über die Themen zu informieren, die aktuell die Arbeit der BeraterInnen beschäftigen.
Neuer Kooperationspartner...

Logo des Selbsthilfe e.V.

Seit August gibt es einen neuen Kooperationspartner: Der Selbsthilfe e.V. in Frankfurt. Er ist u.a. Träger der Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt, einer Kontakt- und Beratungsstelle die Selbsthilfegruppen beispielsweise beim Aufbau, der Öffentlichkeitsarbeit und der Organisation der Gruppentreffen unterstützt. Außerdem bietet der Selbsthilfe e.V. Räumlichkeiten für Gruppentreffen an.

Im Hochtaunuskreis gibt es keine eigene Selbsthilfe-Unterstützungsstruktur im Sinne einer Kontakt- und Beratungsstelle, wie sie in vielen Kreisen Hessens und Deutschlands seit Jahrzehnten üblich ist. Dankenswerterweise wird diese Arbeit für den Hochtaunuskreis vom Verein Selbsthilfe e.V. mit-geleistet, obwohl er dafür keine Förderung aus dem Hochtaunuskreis erhält.

Für Selbsthilfegruppen bietet der Selbsthilfe e.V. ein breites Spektrum an Unterstützung. Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder eine neue Selbsthilfegruppe initiieren wollen, erhalten Informationen und Kontakte bzw. werden beraten, nehmen Sie gerne Kontakt auf: Selbsthilfe e.V. Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt Beratung zu und für Selbsthilfegruppen: 069 55 94 44 (Mo+Di 10-14 Uhr, Do 15-19 Uhr)

www.selbsthilfe-frankfurt.net

service@selbsthilfe-frankfurt.net

Gemeinsam mit dem Selbsthilfe e.V. wollen wir daran arbeiten, dass neue Strukturen entstehen und bestehende ausgebaut werden. Von daher würden wir uns sehr freuen, wenn Vertreter der aktuell bestehenden Selbsthilfegruppen sich auch bei uns melden würden.