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Elke Paasch
Mein Name ist Elke Paasch. Ich bin 56 Jahre alt und von Beruf Diplom-Sozialpädagogin, Krankenschwester sowie Wirtschaftsdolmetscherin und Übersetzerin für Englisch und Spanisch. Darüber hinaus bin ich Mutter zweier Söhne, die sich gerade in der Pubertät befinden.

Bis zu meinem 40. Lebensjahr habe ich im schönen Norden von Schleswig-Holstein gelebt. Von daher spreche ich auch Dänisch und Plattdeutsch. Das Studium der Sozialpädagogik sowie die Liebe haben mich nach Hessen verschlagen. Hier arbeite ich seit 2004 für das Diakonische Werk Hochtaunus als Diplom-Sozialpädagogin. Mein Schwerpunkt seit 2004 war die Arbeit mit Menschen mit einer seelischen Behinderung. Darüber hinaus habe ich mich für meine KollegInnen als Mitarbeitervertreterin stark gemacht.

Da das Diakonische Werk Hochtaunus über viele Fachberatungsstellen (s. Kooperation) verfügt, freuen wir uns über diese Vernetzung, die auch den Ratsuchenden der EUTB zugute kommen wird. Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen, die die EUTB mit sich bringen wird. Denn eines habe ich im Laufe meiner Berufstätigkeit gelernt: Gemeinsam sind wir stark!
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Susanne Sander
Mein Name ist Susanne Sander, ich bin Jahrgang 1968. Nach einigen Lehr- und Wanderjahren, die mich von Fulda über Rüdesheim, Kiel und Münster führten, bin ich nunmehr seit vielen Jahren in Limburg angekommen.

In den vergangenen Jahren habe ich zunächst als Erzieherin in der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Behindertenhilfe gearbeitet. Nach einem Studium der Heilpädagogik bin ich stets im Bereich Behindertenhilfe beim Internationalen Bund geblieben. Um die für mich komplizierten betriebswirtschaftlichen Vorgänge besser verstehen zu können, habe ich mich in einem Abendstudium noch zur Gesundheits- und Sozialökonomin weiter gebildet.

In den vergangenen 20 Jahren war ich im stationären Bereich tätig und habe zudem den Bereich „Gestaltung des Tages“ incl. einer sehr gut funktionierenden Kerzenwerkstatt in einem Wohnheim aufgebaut. Zwischendurch durfte ich als Ausbildungsverantwortliche viele Jahre Auszubildende zum Heilerziehungspfleger und zum Erzieher begleiten. Ebenso war ich in zahlreiche internationale Projekte des IB involviert, in denen ich praktische und theoretische Tipps zum Aufbau einer Kerzenwerkstatt geben durfte.

Jetzt möchte ich mich gern neuen Aufgaben widmen und freue mich darauf,
Sie beraten zu dürfen.
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Sabine Pitschula
Mein Name ist Sabine Pitschula, ich bin 51 Jahre alt und Mutter von drei Kindern. Von Beruf bin ich ehemalige Verfahrensbeiständin und Mediatorin sowie nebenberufliche Yoga und Pilates Lehrerin.

Aufgrund eines "Good-Syndrom" oder auch Thymom Immundefektes und vieler Folgebeschwerden und Krankheiten wurde ich jedoch mit 49 berentet.

Ich engagiere mich ehrenamtlich für Menschen mit seltenen Erkrankungen und wünsche mir, dass Diagnosen schneller gestellt werden und Betroffene viel ernster genommen werden, wenn sie mit komischen und offensichtlich nicht zueinander passenden Symptomen zum Arzt kommen.  Eine Therapie ist bei diesen Erkrankungen nicht immer möglich - dennoch muss die Option auf eine Behandlung bestehen, um Folgeprobleme und Zusatzerkrankungen gering zu halten und Leid zu lindern! Die Barriere im Kopf -  " dass was man nicht sieht auch nicht da ist" muss weggeräumt werden! Ich möchte dazu beitragen, indem ich mit meiner guten Vernetzung Lotsenarbeit leiste und Menschen an hilfreiche Stellen und zertifizierte Behandlungzentren weiterleite.

Ab dem 1.12.2018 werde ich jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat in der Zeit
von 11:00 – 13:00 Uhr eine Telefonsprechstunde in den Räumen der EUTB anbieten.