Bild - 6 kleine Mänchen aus Knetgummi stehen in einer Reihe auf einem Tisch und halten sich an den Händen. Ein Ausdruck des Miteinander.
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Liebe Ratsuchende!
In den letzten Wochen waren wir nur telefonisch, schriftlich und Online für Sie erreichbar. Diesen Zustand wollen wir nun beenden! Ab Mai werden wir auch wieder persönliche Beratung für Sie anbieten.

Hierbei gilt:
  • Persönliche Beratungen finden nur nach vorheriger Terminabsprache statt.
  • Wir begrüßen uns nicht per Handschlag.
  • Wir beraten mit Mindestabstand von 1,5 Metern.
  • Ratsuchende und Beraterin tragen eine Mund-Nasen-Maske.
  • Wir halten Desinfektionsmittel für Hände und Flächen bereit.
Sie können uns ab sofort kontaktieren unter: Tel.: 06171-9797519, sprechen Sie gern auf den Anrufbeantworter, wir rufen Sie zurück info@eutb-hochtaunus.de

Das Beraterteam in Coronazeiten mit Masken

Elke Paasch und Susanne Sander
Außensprechstunde ab September 2020 wieder aktiviert

Ab September findet unsere Außensprechstunde sowohl in Schmitten
als auch in Usingen wieder statt.

Das Logo der Stadt Schmitten. Das Logo der Stadt Usingen

Außensprechstunde Schmitten 2020
in den Räumlichkeiten von Silbergrau e.V.,
Zum Feldberg 4
Auf Google Maps hier

ACHTUNG - Neue Sprechzeiten!
Jeweils von 9:30 – 12:00 Uhr am:

10. September
08. Oktober
12. November
10. Dezember

Außensprechstunde Usingen 2020

Im Beratungsbüro Rathaus Usingen,
Erdgeschoss links, 2. Türe linke Seite
Auf Google Maps hier

ACHTUNG - Neue Sprechzeiten!
Jeweils von 13:00 – 15:30 Uhr am:

10. September
08. Oktober
12. November
10. Dezember

Eine vorherige Anmeldung unter 06171-9797519 ist erforderlich!


Logo des Silbergrau e.V. www.silbergrau-schmitten.de
Präsenzberatungen werden wieder durchgeführt
Seit Anfang Mai führen wir wieder Präsenzberatungen durch, diese werden gut angenommen. In besonderen Fällen können wir auch wieder zu Ihnen nach Hause kommen.

Da wir mittlerweile über eine Plexiglasscheibe verfügen, können wir jetzt auch ohne Mund-Nasen-Schutz beraten. Dies ist eine große Erleichterung für alle Beteiligten.
Info-Veranstaltung: „Bundesteilhabegesetz ab 01.01.2020 – was verändert
sich für Menschen mit Behinderung und deren Bezugspersonen“


Zu dieser Infoveranstaltung luden der Behindertenbeauftragte der Stadt Oberursel, Thomas Eifert und die EUTB Hochtaunus am 22.10.19 in das Rathaus Oberursel ein. Das Publikum war an diesem Abend bunt gemischt, Mitarbeiter aus dem sozialen Bereich waren ebenso erschienen wie Menschen, die ehrenamtlich für Familienangehörige eine gesetzliche Betreuung übernommen haben.

Durch die Neuerungen des BTHG werden sowohl gesetzliche Betreuer als auch stationäre Wohneinrichtungen – zukünftig besondere Wohnformen genannt – vor zahlreiche Herausforderungen gestellt, die es zu meistern gilt. Nach einem allgemeinen Überblick über die anstehenden Änderungen und der Beantwortung einiger Fragen wurden die Anwesenden auf die Möglichkeit der Einzelberatung innerhalb der EUTB hingewiesen.

Unterstützt wurde die Veranstaltung durch:

Deas Logo des Projektes WIR Erneut ein Kooperationspartner für die
EUTB Hochtaunus


Dabei sein ist alles

Das Projekt WIR wird getragen, geformt und geprägt von den Menschen, die einen Angehörigen mit einer Behinderung im Leben begleiten. Es ist eine Selbsthilfe-Plattform mit dem vorrangigen Ziel der Stärkung und Bildung der Gemeinschaft WIR für alle Familien, in denen Menschen mit Behinderungen leben. Zur Webseite
Die EUTB Hochtaunus lädt ein zu der Veranstaltung
"Leben mit seltenen Erkrankungen – eine Herausforderung für alle Beteiligten“

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem VdK - Kreisverband Hochtaunus statt und zwar am:
Mittwoch, den 3.4.2019 in der Zeit von 18.00-19.30 in den Räumlichkeiten der EUTB Hochtaunus Oberhöchstadter Str. 4 61440 Oberursel
Hier finden Sie die Beratungsstelle in Google Maps
    EUTB :
  • Was sind spezielle Probleme der Menschen mit einer seltenen Krankheit?
  • Besondere Bedürfnisse und Barrieren der Menschen mit seltenen Erkrankungen

    VDK: 
  • Grundsätzliche Empfehlung zu Antragstellung und Umgang mit Behörden
  • Grundsätzliches zum Thema Versorgungsausgleich
  • Schweigepflicht und Datenschutz Verordnung  insbesondere in Bezug auf die „Arzt Meinung“ (Diagnose) und das Recht des Patienten auf Löschung von Diagnosen
  • Richtigstellen von Befunden sofern diese inhaltlich falsch sind (fehlerhafte Daten und Diagnosen)
  • persönliches Budget vs. Einzelanträge

Wieder ein neuer Kooperationspartner für die EUTB Hochtaunus

Das Logo der Patientenorganisation für angeborene Immundefekte – dsai Die Patientenorganisation für angeborene Immundefekte – dsai - setzt sich seit mehr als 27 Jahren für die Belange der betroffenen Patienten ein. Das wichtigste Ziel ist die frühzeitige Diagnose und eine angemessene Therapie! www.dsai.de

Eine Grafik mit einer offenen Tür und dem Spruch "Herzlich Willkommen" Die EUTB Hochtaunus lädt ein zum
Tag der offenen Tür


am Donnerstag, dem 9.5.2019
in der Zeit von 12:00 – 18:00 Uhr
in die Räumlichkeiten der EUTB Hochtaunus, Oberhöchstadter Str. 4 in 61440 Oberursel.

Hier finden Sie die Beratungsstelle in Google Maps

Seit einem Jahr besteht die EUTB Hochtaunus und wir
möchten dies mit Ihnen feiern und unsere Räumlichkeiten
für Sie öffnen. Sie sind herzlich eingeladen, sich bei uns
umzusehen und bei Kaffee und Kuchen in den
Informationsmaterialien zu stöbern.

Die Mitarbeiterinnen der EUTB stehen gerne für Nachfragen rund um das Bundesteilhabegesetz und die Teilhabeberatung zur Verfügung.
Als besonderes Highlight tritt um 14:00 Uhr der inclusive Chor „Die schrägen Vögel“ aus Bad Homburg auf. Wir freuen uns auf Sie und einen wunderschönen und informativen Tag mit Ihnen!

Einladung zum Themennachmittag:
Angebote für Menschen mit einer Beeinträchtigung und Interessierte,
die diese unterstützen (wollen)


Schwerbehinderung zu akzeptieren hilft. Aber es ist auch wichtig, aufzustehen und etwas zu ändern. Gemeinsam wollen wir herausfinden, was es schon an Unterstützung für Menschen mit Behinderungen in Weilrod gibt, und wo Hilfen noch ausbaufähig sind. Vielleicht können wir an diesem Nachmittag gemeinsam Veränderungen anstoßen oder z.B. einen Stammtisch für Menschen mit Beeinträchtigungen ins Leben rufen, durch den Anliegen eher gehört und auch einiges verbessert werden kann. Im Anschluss ist genügend Zeit zum Austausch. Ablauf:
  1. Angebote für Menschen mit Behinderung in Weilrod unter besonderer Berücksichtigung von:
    • Sozialverband VdK
    • EUTB (Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung)
    • Diakonisches Werk Hochtaunus
  2. Welche Unterstützung wird über das bestehende Angebot hinaus noch benötigt?
  3. Wie könnte ein Stammtisch und / oder eine Selbsthilfegruppe die Situation für Menschen mit Beeinträchtigung verbessern?

"Lotsin durch das Leiden"

In der Taunus Zeitung ist ein Artikel über die Sprechstunde für Menschen mit seltenen Erkrankungen unserer Kollegin Sabine Pitschula erschienen. Lesen Sie mehr...

Logo des Deutsche Interessengemeinschaft Phenylketonurie und verwandte angeborene Stoffwechselstörungen e.V.
Kinder- und Jugendseminar vom 24.8 - 26.8.2018

Die Deutsche Interessengemeinschaft Phenylketonurie und verwandte angeborene Stoffwechselstörungen e.V. veranstaltet vom 24.8. – 26.8. ein Kinder- und Jugendseminar in der Familienferienstätte Schmitten/Dorfweil.

Im Rahmen dieses Seminars wurde die EUTB Hochtaunus eingeladen, für Eltern und Angehörige einen Vortrag zum Thema:
„ Das neue Bundesteilhabegesetz – eine kurze Übersicht“ zu halten.
www.dig-pku.de
Bild von den zwei Beraterinnen mit Stefanie Heintze im Büro der EUTB
Neuer Netzwerkpartner

Die EUTB Hochtaunus bekommt einen neuen Netzwerkpartner. Frau Stephanie Heinze von der Hilde-Ulrichs-Stiftung, besuchte uns im
Rahmen der neu entstandenen Kooperation.

Logo der Hilde Ulrichs Stiftung
Bericht über die EUTB Hochtaunus in der Frankfurter Neuen Presse
vom 25.09.2018

Sie geben Hilfe zur Selbsthilfe
Susanne Sander und Elke Paasch leiten eine neue Beratungsstelle für behinderte Menschen.
www.fnp.de/lokales/hochtaunus/vordertaunus/
Artikel über die EUTB Hochtaunus in der "Oberurseler Woche"
"In der EUTB werden Menschen mit Behinderung beraten"


Das PDF der Ausgabe vom 4. Oktober 2018 finden Sie hier
Den Artikel selbst, finden Sie auf Seite 22.