Die Offene Sprechstunde muss leider an zwei Tagen ausfallen!

Da wir am 28.10 und am 11.11.2019 größere Veranstaltungen haben, muß an sdiesen Tagen leider die Offene Sprechstunde ausfallen. Sollten Sie dringenden Beratungsbedarf haben, haben Sie jederzeit die Möglichkeit, einen persönlichen Termin mit uns zu vereinbaren.
Einladung zur Info-Veranstaltung:
„Bundesteilhabegesetz ab 01.01.2020 – was verändert sich für Menschen mit Behinderung und deren Bezugspersonen“


Wann: 22.10.2019
Wo: Rathaus Oberursel
Beginn: 18 Uhr

Der Behindertenbeauftragte der Stadt Oberursel und die EUTB Hochtaunus laden ein zur Info-Veranstaltung: Seit 2017 gilt ein neues Gesetz: das Bundesteilhabe-Gesetz. Zum 1.1.2020 tritt die dritte Stufe in Kraft: Hierdurch ändern sich viele Leistungen für Menschen mit Behinderung, vor allem die Leistungen für Menschen mit Behinderung, die in Einrichtungen leben, zukünftig „Besondere Wohnformen“ genannt.

Bis jetzt wurden die Kosten für Unterkunft und Lebensunterhalt direkt vom Eingliederungshilfeträger an die Einrichtung gezahlt. Das ist für den Hochtaunuskreis bereits seit April diesen Jahres anders. Jeder Mensch mit Behinderung bekommt seine existenzsichernden Leistungen direkt ausgezahlt. Von diesem Geld muss er dann die Unterkunfts- und Verpflegungskosten an die Einrichtung bezahlen.
Neuer Kooperationspartner...

Logo des Selbsthilfe e.V.

Seit August gibt es einen neuen Kooperationspartner: Der Selbsthilfe e.V. in Frankfurt. Er ist u.a. Träger der Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt, einer Kontakt- und Beratungsstelle die Selbsthilfegruppen beispielsweise beim Aufbau, der Öffentlichkeitsarbeit und der Organisation der Gruppentreffen unterstützt. Außerdem bietet der Selbsthilfe e.V. Räumlichkeiten für Gruppentreffen an.

Im Hochtaunuskreis gibt es keine eigene Selbsthilfe-Unterstützungsstruktur im Sinne einer Kontakt- und Beratungsstelle, wie sie in vielen Kreisen Hessens und Deutschlands seit Jahrzehnten üblich ist. Dankenswerterweise wird diese Arbeit für den Hochtaunuskreis vom Verein Selbsthilfe e.V. mit-geleistet, obwohl er dafür keine Förderung aus dem Hochtaunuskreis erhält.

Für Selbsthilfegruppen bietet der Selbsthilfe e.V. ein breites Spektrum an Unterstützung. Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder eine neue Selbsthilfegruppe initiieren wollen, erhalten Informationen und Kontakte bzw. werden beraten, nehmen Sie gerne Kontakt auf: Selbsthilfe e.V. Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt Beratung zu und für Selbsthilfegruppen: 069 55 94 44 (Mo+Di 10-14 Uhr, Do 15-19 Uhr)

www.selbsthilfe-frankfurt.net

service@selbsthilfe-frankfurt.net

Gemeinsam mit dem Selbsthilfe e.V. wollen wir daran arbeiten, dass neue Strukturen entstehen und bestehende ausgebaut werden. Von daher würden wir uns sehr freuen, wenn Vertreter der aktuell bestehenden Selbsthilfegruppen sich auch bei uns melden würden.
Neuer Artikel...

... im "Usinger-Land" über die Arbeit der EUTB Hochtaununs. Lesen Sie mehr...
Peer-Beratung für Betroffene mit einer Seltenen Erkrankung

Unsere Peer-Beraterin Sabine Pitschula bietet auch weiterhin eine online-Beratung an. Sollten Sie Bedarf haben, melden Sie sich bitte in der EUTB Hochtaunus unter der Telefonnummer 06171 - 9797519 oder unter info@eutb-hochtaunus.de Wir leiten Ihr Anliegen dann gerne weiter!
Bild - Mitarbeiter der EUTB Hochtaunus und Gäste lauschen dem Bandmeeting... Bandmeeting beim Brunnenfest in Oberursel

Anläßlich des Brunnenfestes der Stadt Oberursel veranstaltete das Netzwerk „Oberursel all inclusive“
ein Bandmeeting in der Helen-Keller-Schule. Hier traten
unter anderem die Band der Werkstatt Oberursel
"höRstuRtz" und der Helen-Keller-Schule "Highway to
Helen" auf. Die Mitarbeiterinnen der EUTB bekamen in
der Umbaupause die Chance, ihre Arbeit in einer
lockeren Atmosphäre vorzustellen (s. Foto).
Es war ein wirklich gelungenes Fest!

Die Stadt Oberursel und das Netzwerk „Oberursel all inclusive“ sind gleichzeitig neue Kooperationspartner der EUTB Hochtaunus.

www.oberursel.de
Netzwerk "Oberursel all inclusive"
Logo der Schlichtungsstelle BGG Information zur Schlichtungsstelle nach dem Behindertengleichstellungsgesetz

Die Schlichtungsstelle hilft Menschen mit Behinderungen, Konflikte mit Bundesbehörden zu lösen, die das Recht auf Barrierefreiheit oder eine Benachteiligung gegenüber Menschen ohne Behinderungen zum Thema haben.

Mehr Informationen erhalten Sie hier
oder auf www.behindertenbeauftragter.de
Eine Grafik mit einer offenen Tür und dem Spruch "Herzlich Willkommen" Bericht vom Tag der Offenen Tür

Am Donnerstag, dem 9.5.2019, fand in der Zeit von
12:00 – 18:00 Uhr der Tag der Offenen Tür in der EUTB Hochtaunus statt. Zahlreiche InteressentInnen fanden den Weg in die Räumlichkeiten der EUTB, die bereits am 1.4.2019 ihr einjähriges Bestehen feiern konnte. Als besonderes Highlight trat der inclusive Chor „Die schrägen Vögel“ auf, der die Anwesenden zum Mitsingen einlud.

Auch Nachbarn, Kooperationspartner und Unterstützer fanden den Weg in die EUTB. So konnte das Thema „Teilhabeberatung“ den BesucherInnen in einem entspannten Rahmen nahegebracht werden.

Schwedische Delegation zu Gast in der EUTB Hochtaunus

Assistenzleistungen für Menschen mit Behinderung in Schweden und in Deutschland
Gemeinsamkeiten und Unterschiede


Ein Gruppenbild aller Beteiligten. Sie sitzen an einem langen Tisch und schauen alle Richtung Kamera

Unter diesem Motto fand am 08.05.2019 ein Besuch einer schwedischen Delegation aus der Gemeinde Pitea in der EUTB Hochtaunus statt. Die schwedische Delegation bestand aus persönlichen Assistenten und Fallmanagern, die den Einsatz der persönlichen Assistenten koordinieren sowie den beiden Begleiterinnen Christiane Lensch und Christine Halas vom IB, die den Besuch organisierten und gleichzeitig übersetzen.

Zu Gast war ebenfalls Frau Heinz, die sich mit einer kleinen Firma zur Vermittlung von Assistenzkräften zu Beginn des Jahres selbständig gemacht hat. Nach einer allgemeinen Schilderung zur Entstehung der EUTBs und deren Aufgaben durch die beiden EUTB Beraterinnen Elke Paasch und Susanne Sander fand ein reger Austausch zum Thema Assistenzleistungen für Menschen mit Behinderungen in Schweden und in Deutschland statt.